Vor einiger Zeit habe ich mir ein iPhone gekauft und später ist auch noch ein iPad dazu gekommen. Ich bin dann auch auf den Kalender von Apple umgestiegen. Jetzt habe ich mich aber dafür entschieden, wieder auf den Google Kalender zu wechseln.

Der Apple – Kalender ist nicht schlecht!

Wichtig zu sagen ist, dass der Kalender, der auf den Produkten von Apple vorinstalliert ist nicht schlecht ist. Der wohl größte Vorteil ist, dass der Kalender perfekt in das System integriert ist. Anfangs habe ich ja auch noch die Mail-App von Apple genutzt. Nachdem ich mir dann aber eine andere Mail-App geholt habe, half mir auch die Integration in das System nichts mehr. Was mich sonst noch dazu bewegt hat, zu Google zurückzukehren erfahrt ihr im Folgenden:

1. Farben

Bevor ich zu Apple gewechselt habe, habe ich meine Termine nach Kategorien geordnet. In meinem Kopf wurde die Farbe „orange“ mit dem Jugendrat verbunden, die Farbe „grau“ habe ich mit Schule verknüpft, die Farbe „blau“ mit privaten Terminen.

Das Problem bei iCal war, dass man für jede Farbe einen eigenen Kalender anlegen muss, für den man dann eine Farbe festlegen kann.

 

 

 

 

 

 

2. Einladungen und Kooperation

Ein wesentliches Feature eines Kalenders ist es, Einladungen zu versenden und Einladungen zu erhalten. Da die meisten meiner Bekannten nutzen den Google-Kalender, ist es für mich wesentlich einfacher den Google-Kalender zu nutzen. Kalender können mir auch direkt freigegeben werden.

 

Kategorien: papierlos

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