Das bin ich

Ich bin in hier im Wahlkreis Aaseestadt aufgewachsen. Die erst Jahre meines Lebens habe ich am Hoppendamm in Pluggendorf verbracht und nun lebe ich seit 6 Jahren im hinteren Teil der Aaseestadt.

Geboren bin ich am 08. April 2001. Obwohl ich katholisch bin, habe ich den evangelischen Matthäus-Kindergarten besucht und bin anschließend auf die kleine Aegidii-Lugeri-Grundschule im Herzen der Stadt gewechselt. In meiner Grundschulzeit bin ich das erste Mal mit Kommunalpolitik in Berührung gekommen, ohne es wirklich mitzubekommen. Damals wurde über die Schließung der Schule diskutiert, um die Räumlichkeiten für das nahegelegene Annette-Gymnasium zu nutzen. Glücklicherweise kam es nicht so weit.

Nach der Grundschule bin ich aufs Ratsgymnasium gegangen. Der Wechsel von einer einzügigen Schule auf eine dreizügige war für mich sehr eindrücklich, aber ich habe mich schnell zurecht gefunden. 

Als im Jahr 2015 die Jugendratswahlen stattfanden und ein Flyer mit der Aufforderung zu kandidieren in meinen Postkasten flatterte, tat ich das. Mir war überhaupt nicht klar, was das mit diesem Jugendrat genau ist und ich rechnete auch überhaupt nicht damit, gewählt zu werden. Es klappte dann aber doch und so kam ich das erste mal mit Kommunalpolitik in Berührung. Ab sofort vertrat ich die Interessen von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Ausschüssen des Stadtrates und versuchte die Instrumente, die uns als Jugendratsmitgliedern zur Verfügung standen optimal zu nutzen. Schnell wurde ich in den Vorstand gewählt und übernahm mehr und mehr aufgaben.

Durch meine Tätigkeit in den Gremien des Rates kam ich auch mit den Parteien in Kontakt und nach langer Überlegung entschied ich mich 2017 dann, vor allem aus kommunalpolitischen Gründen in die SPD einzutreten. Die setzten sich z.B. für ein Familien- und Freizeitbad ein, was für mich während der Zeit im Jugendrat eines der Hauptanliegen war.

Parallel wurde ich dann auch noch Schülersprecher meiner Schule und habe meine Beobachtungen aus dem Rathaus mit in die Schulkonferenz getragen, was nicht bei allen Lehrer*innen und Eltern auf stürmische Begeisterung stieß, aber wir hatten ein super Schüler*innen-Team und konnten eine Menge für die Schülerschaft rausholen.