Meine Ideen

Ich bin in der Aaseestadt aufgewachsen, deswegen liegt mir dieser Stadtteil besonders am Herzen. Ich möchte dafür kämpfen, dass es bezahlbare Wohnungen, genügend Kitaplätze und mehr soziale Treffpunkte im Viertel gibt.

Inhalt

Ein Stadtteil für Alle

In der Aaseestadt kann man, wie in ganz Münster, beobachten, dass Mieten immer stärker steigen und sich immer weniger Menschen das Wohnen bei uns leisten können. Wenn diese Entwicklung nicht gebremst wird, werden demnächst kaum noch junge Familien und Studierende hier wohnen. Ich möchte alles dafür tun, dass diese Entwicklungen mit kommunalen Instrumenten, wie z.B. einer Milieuschutzsatzung bekämpfen. Ich werde mich außerdem dafür stark machen, dass das Nachverdichtungsprojekt an der Mierendorffstraße in dieser Form nicht weiterverfolgt wird. Die Wohn- und Stadtbau sollte sich auf großflächigen Wohnungsbau, z.B. auf den Kasernenflächen, oder in einem neuen Stadtteil am Kanal konzentrieren.

Investieren in den Zusammenhalt

Eine große Herausforderung für unseren Stadtteil sind fehlende Kita-Plätze. Für Kinder unter drei Jahren gibt es in der Aaseestadt viel zu wenige Plätze. Es müssen dringend neue Standorte für Kindertageseinrichtungen gefunden werden, auch um die Attraktivität unseres Stadtteils für Familien sicherzustellen. Doch nicht nur für Kinder müssen wir mehr investieren. In unserem Viertel gibt es zu wenige Treffpunkte. Deswegen werde ich mich dafür stark machen, das wir Angebote im Bereich der Stadtteilkultur stärken. Solche Angebote schaffen Raum für Begegnung und stärken den Zusammenhalt im Viertel.

Verkehrswende gestalten

Mir ist wichtig, dass wir die öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver machen. Die Busse in Münster sind viel zu langsam und vor allem viel zu teuer. Ich möchte im Rat dafür kämpfen, dass sich das ändert. Außerdem möchte ich, dass Steuergeld sinnvoll eingesetzt wird. Radwege müssen saniert und ausgebaut und nicht rot angemalt werden.

Bildung zukunftsfähig machen

Corona hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass Unterricht digitaler wird. Mir ist wichtig, dass wir hier Chancengleichheit herstellen. Schüler*innen, denen kein Computer oder Tablet zur Verfügung steht, müssen ein Gerät von der Stadt erhalten. Es müssen mehr Lerninhalte für digitalen Unterricht entstehen und die Lehrer*innen müssen besser fortgebildet werden.

Frischen Wind in den Rat bringen!

Am 13. September:
Noah Börnhorst wählen!