Bildung & KiTa: gerecht und modern

In der Aaseestadt aber auch in Münster insgesamt gibt es immer noch zu wenig U3-Kitaplätze. Es muss aber auch in die Qualität investiert werden. Nach der KiTa müssen Kinder die Möglichekeit haben in modernen und guten Schulen unterrichtet werden. Wir müssen jetzt handeln um diegute Bildung von Morgen zu ermöglichen.

Inhalt

So siehts aus

Kinderbetreuung und Bildung zählen zu den wichtigsten Themen in unserer Stadt und auch für viele Menschen hier bei uns in der Aaseestadt sind diese Themen sehr wichtig. Hier bei uns ist die Versorgungsquote mit KiTa-Plätzen für Kinder unter 3 Jahren massiv zurückgegangen. Hier müssen wir dringend neue Plätze schaffen, damit Alle die Möglichkeit haben, ihr Kind wohnortnah betreuen zu lassen. Darüber hinaus muss auch eine gute Qualität gewährleistet werden.

Nach der KiTa kommt die Schule. Unserer Schulen leiden nach 5 Jahren schwarz-grüner Politik unter einem massiven Sanierungsstau, die Digitalisierung stockt und moderne Bewegungs- und Freizeitmöglichkeiten fehlen oft.

Ein KiTa-Platz für jedes Kind

Der Bau von KiTa-Plätzen muss noch weiter verstärkt und konsequent weiterverfolgt werden. Junge Eltern, die wieder arbeiten gehen wollen müssen sicher sein, dass sie wohnortnah einen qualitativ guten KiTa-Platz bekommen. Deswegen möchte ich, dass wir zum Beispiel an der Mierendorffstraße im Rahmen der Nachverdichtung auch eine neue Kindertageseinrichtung bauen. Um junge Eltern und insbesondere Alleinerziehende zu entlasten, müssen wir uns für die Beitragsfreiheit von Bildung ab der ersten Stunde einsetzen.

Frühstück und Mittagessen: gesund und kostenlos

Ich möchte, dass Kinder in der KiTa jeden Tag ein gesundes Frühstück und ein gesundes Mittagessen bekommen. Dieser Aspekt muss insbesondere bei der Neueinrichtung von KiTas verstärkt berücksichtigt werden. Ich möchte außerdem, dass die Stadt sich für eine kostenlose Ausgabe der beiden Mahlzeiten einsetzt.

Weg mit dem KiTa-Navigator

Der KiTa-Navigator sollte die Verteilung von KiTa-Plätzen einfacher machen, doch dieses Vorhaben ist gescheitert. Wir als SPD wollen, dass System vereinfachen und eine schnellere Verteilung von KiTa-Plätzen ermöglichen. Heute ist es so, dass sich KiTas die Eltern teilweise nach Beruf und sozialer Herkunft aussuchen. Das wollen wir nicht mehr. Eltern müssen sich die KiTas aussuchen und nicht KiTas die Eltern.

Schulen in die neue Zeit bringen

Wie gute eine Schule ist, entscheidet maßgeblich darüber mit, welche Chancen ein Kind später hat. Unsere Schulen müssen daher zeitgemäß saniert und ausgestattet werden. Die SPD wird nach der Wahl ein Sanierungsprogramm im Umfang von 50 Millionen Euro umsetzen um den Sanierungsstau aufzulösen. Es gilt außerdem eine technische Ausstattung zu gewährleisten, die ermöglicht, neue und digitale Unterrichtsangebote sinnvoll in den Unterricht einzubeziehen.

Schulhöfe: Schluss mit Asphaltwüsten

Durch die umfangreichen Ganztagsangebote werden verbringen Schülerinnen und Schüler mehr Zeit in der Schule. In den Pausen müssen sie die Möglichkeit haben, sich zu bewegen und sich auszupowern. Ein Schulhof muss mehr bieten als Beton und Asphalt. Ich möchte, dass wir Schulhöfe zu grünen Oasen in der Stadt machen. Angesichts von Insektensterben hat dies nicht nur einen Mehrwert für Schülerinnen und Schüler sondern auch für die Umwelt und das Stadtklima.

Titelfoto: Simone M. Neumann 

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